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Marienheim unterstützt Pflegetruck

Aus dem Marienheim – „100 Prozent liebevolle Pflege“ fordern die beiden großen christlichen Kirchen und ihre Verbände Caritas und Diakonie. Warum es so schwer ist, dieses Ziel zu erreichen, darauf machte der Pflegetruck aufmerksam, der seit März 2015 durch Bayern tourt und zwei Tage in Würzburg Halt machte. Ines Klingenmaier, Einrichtungsleitung des Marienheims, war mit Auszubildenden vor Ort.

In seinem leuchtenden Grün war der Pflegetruck am Würzburger Vierröhrenbrunnen kaum zu übersehen. Und das war auch gut so, denn er sollte darauf aufmerksam machen, dass die Rahmenbedingungen für gute Pflege immer schwerer werden. Es mangelt nicht nur am Nachwuchs, sondern auch an Zeit, und die bürokratischen Vorgaben werden Jahr für Jahr umfangreicher.

Pflege braucht Zeit, Geld und Mitarbeit 

Die verschiedenen Stationen des Pflegetrucks sollten für die Herausforderungen sensibilisieren. Eine überdimensionale Pflege-Sanduhr zeigte Besuchern beispielsweise, wie knapp die Zeit für Pflegekräfte bemessen ist. Zeit für Pflege, aber auch für Gespräche und Betreuung, Zeit für das, was Pflege menschlich und liebevoll macht. Das ist wiederum nur möglich, wenn mehr Personal zur Verfügung steht. Eine dauerhaft schulgeldfreie Ausbildung wäre hier wünschenswert, wie es von den Altenpflegeschulen HALMA e. V. und Juliusspital bereits angeboten wird. Wie schwierig es ist, mit beschränkten finanziellen Mitteln eine würdevolle Pflege zu ermöglichen, zeigte der „Pflegomat“ im Inneren des Pflege-Trucks. Interessierte erhielten hier neun Chips – symbolisches Geld –, die sie dem Automaten für pflegerische Leistungen und menschliches Miteinander geben mussten. 

Auf einem großen Touchscreen im grünen Truck wurden Fragen beantwortet wie „Wie viel verdiene ich?“ „Was macht Spaß an dieser Arbeit?“. Denn Berufe in der Altenpflege haben besonders bei jungen Menschen ein eher schlechtes Image. Um hier Aufklärung zu leisten und zu zeigen, wie erfüllend Berufe im Pflegebereich sein können, standen Auszubildende und Pflegekräfte aus Würzburger Einrichtungen für Gespräche zur Verfügung. „Die meisten haben ein vollkommen falsches Bild von unserem Beruf“, erzählte eine Auszubildende des Caritas-Marienheims. „Außerdem bekommt man von den Menschen sehr viel zurück“, sagt sie. „Dankbarkeit und Wertschätzung.“

Ausbildung & Praktika

Wir bieten Ihnen spannende Ausbildungs- und Praktikumsstellen im pflegerischen, hauswirtschaftlichen und kaufmännischen Bereich. mehr erfahren... 

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