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Caritas-Vertreter demonstrieren für bessere Bedingungen in der Pflege

Würzburg, 01.06.2021. Einen Monat lang organisiert die Caritas den wöchentlichen „Dienst-Tag für Menschen“. Zum Auftakt machte sie sich für bessere Bedingungen in der Pflege stark.

Für deutliche Verbesserungen in den sogenannten helfenden Berufen sind erneut auch Vertreter der Caritas in Würzburg auf die Straße gegangen. Beim „Dienst-Tag für Menschen“ machten gut 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der belebten Würzburger Innenstadt mit Applaus und Bannern für ihre Anliegen aufmerksam. Die Verantwortlichen der Caritas wollten den Blick dabei vor allem auf dringend nötige Verbesserungen in der Pflege lenken. Die „Dienst-Tage“ im Juni werden von unterschiedlichen Gliederungen der Caritas organisiert.

Seit September 2020 gehen Vertreter zahlreicher Träger aus Würzburg und Umgebung wöchentlich beim „Dienst-Tag für Menschen“ auf die Straße. Damit treten sie für konkrete Verbesserungen in den sogenannten helfenden Berufen, also in den Bereichen Pflege, Gesundheitswesen und Behindertenhilfe, ein. Die drei Kernforderungen lauten: Faire Bezahlung und Arbeitszeiten, Bürokratieabbau und Digitalisierung sowie ein klarer Fokus auf die Menschen, statt auf die Ökonomie.

Caritas fordert faire Löhne und guten Arbeitszeiten für alle Pflegekräfte

Die Demonstration am Dienstagabend bildete den Auftakt für den Monat Juni, in dem die Caritas alle fünf Kundgebungen veranstalten wird. Zu Beginn vertrat die Caritas-Einrichtungen gGmbH (CEG), vorrangig stationäre Pflegeeinrichtungen betreibt, ihre Interessen. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten – nicht nur wegen Corona – oft an der Grenze der Leistungsfähigkeit“, erklärte CEG-Geschäftsführer Georg Sperrle. „Als Träger ist es unsere Aufgabe, alle uns zur Verfügung stehenden Mittel zu nutzen, die Bedingungen zu verbessern.“ Das gelte auch für die Ebene der Politik und so sei es für Sperrle selbstverständlich, beim „Dienst-Tag“ regelmäßig für die Belange seiner Mitarbeiter einzutreten. Mit Geschäftsführer Sperrle nahm auch Barbara Bender, Leiterin der CEG-Häuser ElisabethenHeim in Würzburg und St. Hedwig in Veitshöchheim, an der Kundgebung teil.

„Wir stehen als Caritas voll und ganz hinter der Forderung nach fairen Löhnen, guten Arbeitszeiten und passenden Personalschlüsseln“, so Sperrle. Die Berichterstattung der zurückliegenden Monate habe manchmal den Eindruck erzeugt, die Caritas habe kein Interesse daran, die Probleme über ihren Bereich hinaus anzugehen. „Das Gegenteil ist richtig: Wir brauchen dringend Abhilfe bei diesen Themen und zwar für das gesamte Pflegewesen!“ Die aktuellen Problemlagen in der Pflegebranche seien zu großen Teilen auf einen wachsenden Kostendruck in der Pflegebranche zurückzuführen, so Sperrle. Daher sei die Haltung der Caritas klar: Wir brauchen echte und nachhaltige Lösungen für die bestehenden Probleme. Dafür werde sie auch über den Juni hinaus eintreten.

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